
Eingang zur Kunst
steht als Metapher, als Einladung und Anleitung zur Kunst des Betrachtens meiner Bilder. Nicht das Detail, nicht die Sensation, auch nicht die Dokumentation ist mir in meinen Arbeiten wichtig. Nimm dir die Zeit das Bild in seiner Gesamtheit wirken zu lassen. Betrachte das Bild von einer Ecke zur anderen, nimm die Stimmung auf, suche nach der Idee, aktiviere deine Fantasie, deine Vorstellungskraft, mache Entdeckungen im Bild, sei aber auch offen für neue Interpretationen, für Reduktion und Abstraktion. Spüre das Bild, spüre die Stimmung, die Kraft, die Faszination, verstehe aber auch die Idee des Bildes, die Aussage.
„Das Dorf hinter der Mauer“ – es gibt dieses Dorf nicht real. Es ist eine surreale künstlerische „Erfindung“.